Bausatz vom Fire Fighter Set


MB Unimog U1300L TLF 8/18
& Feuerwehr-Figuren und -Zubehör

 

Bezeichnung:  Fire Fighter Set
Artikel-Nr:  05752
Maßstab:  1/24
Länge/Breite:   
Teile:  ca 300
Skill-Level:  5
Extras:  Farben, Kleber, Pinselreiniger, Pinsel,
Figuren & Ausrüstung

 

 

 

 

 


Bausatz:

 

 

 

 

 Im Deckel viele Informationen

 

 

 

 

 

 

 

 

 Der Karton mit den ganzen Teilen und ZUbehör

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spritzlinge mit den Feuerwehrfiguren

 

 

 

 

 

 

 

 Die Schläuche

 

 

 

 Anleitung mit dem Gitter

 

 

 

Bauanleitung mit einer ganzen Seite der benötigten Farben und rechts die Übersicht der Spritzlinge

 

 

 

 

 Decalbogen und das Zubehör

 

 

Fazit:

Ein umfangreicher Bausatz mit viel Zubehör für den schnellen ersten Start in den Revellmodellbau. Der Bausatz verspricht viele Stunden Bauzeit, zumal auch die Figuren und Feuerwehrzubehör dabei sind, die es sonst nur einzeln zu kaufen gibt. Trotz der mitgelieferten Farben für die Grundbemalung, muss man doch sehr viele Farben nachträglich kaufen ( sofern nicht schon vorhanden ). Die benötigten Farben sind in der Bauanleitung auf einer ganzen Seite aufgelistet.

Auch wenn der Kaufpreis nicht gerade günstig ist, so bekommt man doch jede Menge an (Bau)Material für's Geld geboten. Leider wird der Gesamteindruck durch die schlechte Qualität des Bausatzes getrübt, was Revell wirklich hätte besser machen sollen. Sehr viele Bauteile an den Gußästen weisen z.T. erheblichen Grat auf, sodass viel rausgeschnitten und gefeilt werden muss.

 

+ Viel Bausatzteile für viele Bastelstunden

+ umfangreiches Zubehör ( Farben, Pinsel, etc. )

+ Extras wie Figuren, Schläuche, etc.

+ Infos zu Feuerwehr

 

- unsauberer Guß, sehr viele Gratstellen

- z.T. nicht eindeutige Darstellung(en) in der Bauanleitung

- widersprüchliche Angaben bei Bemalungen

- rel. hoher Preis

 

 

Baubericht Fire Fighter Set

 - Das Fahrgestell -

 

 

1. Das Fahrgestell

Wie meist bei Revellfahrzeugen üblich, wird mit dem Zusammenbau des Motors begonnen. Der ist relativ einfach zu montieren und zu bemalen. Hier muss, entsprechend der Anleitung, die Farbe gemischt werden und anschließend der Motor bepinselt werden.

 

 

Hinweis: Genügend Farbe anmischen, sonst muß bei weniger Farbe nochmal gemischt werden und dann wird es schwer, den richtigen Farbton zu treffen.  - Lieber zu viel als zu wenig! -

 

 

 

Nun geht es an das Fahrgestell: Hier kann man sich das recht einfach machen und alle Komponenten der nächsten 4-5 Seiten (bis Abb. 35 ) vom Ast abtrennen und ohne Bemalung zusammen kleben. Bis auf 2-3 Ausnahmen wird später alles mit der Farbe Schwarz 07 bemalt.

 

 

 

 

 

 

 Die ersten Teile vom Fahrgestell mit eingebauten Motor.

 

 

1a) Die Lenkung/Achse

Die Vorderachse mit der beweglichen Lenkung ist der schwierigste Teil vom ganzen Bausatz und erfordert ein sauberes Vorgehen. Zunächst müssen alle Teile der Achse, sowie alle Teile die unmittelbar mit der Achse verbunden werden, zusammengebaut und/oder vom Gußast abgetrennt werden.

 

 

 

 

Abbildung der Hinterachse

 

Hat man nun alle Teile vor sich liegen, kann es auch schon losgehen, angefangen von der Federung bis hin zu den Druckbehältern. Jetzt sollten die Teile sehr zügig und hintereinander verklebt werden, denn solange der Kleber noch "feucht" ist, können die verklebten Teile noch in die richtige Position ausgerichtet werden. Sind die Teile erstmal fest verklebt, dann kann auch nicht mehr nachgerichtet werden.

 

Sind alle Teile verbaut, müssen noch die Lenkgestänge (Nr 26) angebracht werden. Hierzu wird nicht geklebt, sondern mit einem erhitzten Schraubenzieher die Enden angeschmolzen und etwas platt gedrückt. Da man nicht viel Spielraum hat, sollte man innerhalb von 1-2 Versuchen das Platikteil breitgedrückt haben, sonst ist das nur noch für die Mülltonne oder als starre Vorderachse zu gebrauchen.

 

 

1b) Bemalung des Fahrgestells

In meinem Fall habe ich also alles verklebt, trocknen lassen und anschließend mit Airbrush gespritzt.

Der Vorteil: man braucht nicht mühselig jede Ritze/Fläche mit dem Pinsel bemalen und hat in einem Abwasch schnell alle Stellen erreicht.

 

 

 

Vorbereitung für die Bemalung mittels Airbrushtechnik. Links das weitestgehend zusammengebaute Fahrgestell und rechts einzelne Teile die ebenfalls mit Schwarz versehen werden müssen.

 

 

 

Da ich den bemalten Motor schon verbaut hatte, musste ich ihn für die Airbrush-Aktion natürlich sicher verpacken. Das hatte zwar ein paar Minuten gedauert, aber es hat sich zeitlich sehr gelohnt. Auspuff und Auspuffrohr wurden nachträglich mit Alufarbe 99 bemalt und anschließend verklebt.

 

 Der verpackte Motor vor dem Airbrush

 

 

 

 

 Der Motor nach dem Airbrushen (sorry etwas unscharf)

 

 

 

 

 

 

 

 Der Motor nach dem "Auspacken", sauber und ohne schwarze Farbe vom Spritzen.

 

 

 Das ganze Fahrgestell mit den restlichen Komponenten ( Auspuff, etc. ) die nicht Schwarz angemalt werden mussten.

 

 

 

 

 

Auspuff und Hinterachse

 

 Zum Schluss noch die Stoßstange mit dem Gitter

 

Zuerst wurde die Stoßstange mit Airbrush weiß gebrusht und anschließend die Frontscheinwerfer-Scheiben eingesetzt. Das rechteckige Gitter wurde so von Revell als Bausatzbestandteil mitgeliefert.

 

 

Nach dem "Maßnehmen" wurde das Gitter 2x für die Scheinwerfer zugeschnitten und mit Kleber an die Stoßstange angeklebt. Da das Gitter auf dem Kunststoff nicht so gut hält wie der Kunststoff untereinander, sollte man Berührungen möglichst vermeiden.

 

 

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Baubericht Fire Fighter Set

 - Das Fahrerhaus und Gerätehaus -

 

 

2. Das Fahrerhaus innen

 Die Inneneinrichtung des Fahrerhauses ist wohl der einfachste Teil vom Bausatz, einfache Flächen zum bemalen und wenige Teile zum verbauen.

 

 

Das Gehäuse und der Unterboden vom Fahrerhaus (unbehandelt)

 

 

Die Sitze vom Fahrerhaus, links der unbemalte Fahrersitz und rechts der bemalte Beifahrersitz. Die Unterschiede sind schon recht deutlich zu erkennen.

 

 

 

 

Der Fahrerraum mit der kompletten Ausstattung, inklusive des bemalten Amaturenbrettes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Hier die beiden zusammengebauten Türen mit den Türscharnieren. Da die eigentlichen Scharniere bzw. die Bauteile der Scharniere sehr klein, dünn und empflindlich sind, sollte mit guter Sorgfalt gearbeitet werden.

 

Die Türen wurden noch nicht bemalt, das wurde erst später mit den anderen Teilen zusammen gemacht.

 

 

 

 

Zum Schluss noch ein Blick in die Fahrerkabine

 

 

 

 

3. Der Geräteaufbau hinten

 

Der Aufbau an sich ist leicht zu realisieren, doch auch hier steckt wie immer der Teufel im Detail. Die sichtbaren Innenflächen wurden mit Airbrush bespritzt und anschließend die Gerätschaften mit Pinsel angemalt.

Leider sind die Geräte und Schläuche nur auf der Wand aufgedruckt und nicht als einzelner Bausatz vorhanden.

 

 

 

 

 

 

 

Krankentrage mit Kopfkissen

 


 

Hier ein Überblick über die einzelnen Zubehörteile, die in den Geräteräumen untergebracht werden. Leider sind auch hier viele (z.T. tiefe) Gratstellen vorhanden.

 

 

 

Der Zusammenau der Wände

Bei dem ZUsammensetzen der Außen- und Innenwände sollte, wie schon bei den beiden Achsen, möglichst schnell gearbeitet werden. Solange der Kleber noch nicht fest ist, lassen sich die Wände leicht in die richtigen Positionen ausrichten, damit später auch alles richtig sitzt.

Wird hier unsauber gearbeitet, dann macht sich das schnell bemerkbar. Insbesondere auf die Führungsschiene für die beiden Rolläden sollte geachtet werden, sonst können diese später nicht sauber bewegt werden.

 

 

Ein Blick in die Geräte/ Schlauchkammer des Geräteaufbaus, oben ohne Inhalt  ( nur die Wände ) und unten die Kammern mit den eingesetzten Zubehörteilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Blick von oben in die Schlauchkammer

 

Der Unterbau vom Gerätehaus:

Das GErätehaus wird mittels der Streben auf das Fahrgestell aufgeklebt. Dazu müssen die 4 Querstreben ( hier Schwarz ) auf das Gerätehaus in die vorgesehenen Stellen aufgeklebt und mit der weißen Querstange verbunden werden.

 

 

Da das Einführen der weißen Stange durch die 4 Streben z.T. recht schwer war (vermutlich durch die Farbe) , habe ich mich entschlossen vorher alles zusammen zu stecken und erst danach diese an das Gerätehaus zu montieren. Diese Vorgehensweise würde ich auch jedem empfehlen.

 

 


  Das "fertige" Gerätehaus wurde direkt nach dem Kleben der Streben probeweise auf das Fahrgestell aufgedrückt, um die beiden Halterungen auszurichten, die später Gerätehaus und Fahrgestell verbinden.

 

 

 

 Anschließend wurde der Unterbau noch mit schwarzer Farbe angemalt und getrocknet.

 

 

 

Ein Blick von Oben auf das Dach, welches mit Airbrush bespritzt wurde. Neben dem aufgedruckten Schlauch, sieht man hier auch die Leiterhalterung mit der Leiter.

 

 

 Die Treppe an der Rückseite vom Gerätehaus wurde mit etwas Abstand festgeklebt. Gemäß der zwei tragenden Teile und der Anleitung ist das auch so korrekt. (siehe Fotos)

 

 

 

 Der obere Handlauf der Leiter hängt so frei in der Luft, das ist so gemäß der Anleitung gewollt.

 

 

 

Baubericht 3

- Zubehör und Figuren -

 

 

4. Die Feuerwehr-Figuren

Für den Zusammenbau der Figuren gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Der Kopf, die Arme und Beine sind relativ schnell zusammengeklebt und auch der Helm und die Axt sind ein Kinderspiel. Was sich auch hier leider bemerkbar macht, sind die vielen Gratstellen an den Teilen. Es muß viel weggeschnitten werden, sodass eine saubere Darstellung erst möglich wird.

 

Das Bemalen der Figuren ist erst nach dem Zusammenkleben sinnvoll, damit das eine einheitliche Farbfläche ergibt. Hierbei ist gerade sehr viel Fingerspitzengefühl und eine ruhige Hand erforderlich, da die Stellen sehr klein sind und jede unsaubere Bemalung sofort auffällt.

 

 Die Figuren sind nur bemalt und nicht mit den Decals versehen. Die kommen später dran.

 

 

 

 

 

Die Helme wurden nicht mit der Leuchtfarbe ( Nightcolor ) bemalt, sondern aus einer Mischung aus Leuchtgelb 312 und Weiß 4 ( Verhältnis 1:1 bzw. 50% Gelb, 50% Weiß ) bemalt. Diese Farbkombination ergibt den realistischeren Farbton, der bei Helmen eigentlich bekannt ist.

 

 

 

 

 

 

5. Das Zubehör:

Der letzte Teil vom Set ist das Feuerwehr-Zubehör, bestehend aus diversen Schläuchen, Spritzen und Teilen. Man muß die Anleitung schon ein paarmal genau durchsehen und sich die auf der Verpackung befindlichen Fotos angucken, damit man sieht, wie es aussehen soll.

 

Der Schlauchanschluß-Aufsatz, der auf die Stoßstange gesetzt wird.

 

 

Die Schlauchrolle für den mobilen Schlauchwagen. Dieser wurde aus zwei Hälften zusammengeklebt und anschließend mit roter Farbe bemalt. Leider waren die Formen nicht sehr genau gegossen, sodass eine deutliche Kante zu sehen war.

Hier musste man den Kompromiss eingehen, nur teilweise die Kante abzuschneiden, da sonst die eigentliche Schlauchsturktur zerstört wurde.

 

 

Die Halterung für die Schlauchrolle. Gemäß der Anleitung gehören die beiden Teile (pro Seite) zusammen, auch wenn in der Anleitung eine ganz andere Abbilung des kleineren Teils aufgedruckt ist.

 

 

 

Die Schläuche:

Die verschiedenen Schläuche ( A, B, C ) in verschiedenen Längen und Dicken, wurden gemäß der Anleitung geschnitten und mit den runden Plastikteilen ( Schlauchanschlüssen ) verklebt.

Hierbei ist darauf zu achten, das vor dem Zerschneiden der Schläuche die entsprechenden Stellen mit dem Kleber fixiert werden. Wird das nicht gemacht, dann franzt das Schlauchende immer etwas auseinander und lässt sich schwierig verkleben.

 

 

 

Die 3 dicken Schläuche mit den aufgeklebten Schlauchanschlüssen

 

 

 

 

Die 3 dicken Schläuche werden wieder zusammengesetzt, sodass es wieder ein Schlauch ergibt.

 

 

Die Verbindungsstelle zwischen zwei Schläuchen

 

 

 

Das Zubehör:

Hier der fast fertige Schlauchwagen. Leider hat die Farbe (insbesondere die schwarze Farbe ) immer einen klebeähnlichen Effekt, sodass jeder Krümel daran haften bleibt.

 

 

 

Das Zubehör mit Warndreieck, div. Schlauchanschlüssen, Feuerlöscher und Sauerstoffflasche

 

 

 

 

(hier fehlt noch der Schriftzug )

 

 

 


Fotos der Feuerwehrfiguren

 

Feuerwehrleute aus dem Fire Fighter Set. Die Figuren sind die Gleichen, wie die aus dem Revellbausatz "7515 - Feuerwehr-Figuren", Maßstab 1/24.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Figuren wurden gemäß der Bauanleitung zusammengebaut, wobei sich das Anbringen der Decals als schwierigster Teil herausstellte. Lediglich die Helme wurden nicht mit Nachtleuchtfarbe, sondern mit einer Mischung aus Leuchtgelb und Weiß ( Michung 50:50 ) bemalt. Diese Farbmischung ergibt den typischen Farbton der Feuerwehrhelme.

 

Fotos nur vom Fahrzeug

( aus dem Revell "Fire Fighter Set" )

 

Das Fahrzeug aus dem FireFighterSet entspricht dem Revellbausatz "MB Unimog U1300L TLF 8/18". Das Fahrzeug wurde gemäß der Anleitung als deutsche Variante gebaut, lediglich der Schriftzug "Feuerwehr" wurde von der österreichischen Variante mit hinzugenommen.

Der erste Bausatz, der von mir mit Airbush realisiert wurde.   :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Fahrgestell und die großen sichtbaren (Außen)Flächen wurden mit Airbrush und AquaColor-Farben bespritzt. Alle anderen kleinen Teile und Flächen wurden mit Pinsel und Emailfarben bemalt.

 

 

 

Fotos vom Fire Fighter Set - Diorama

Das selbstgebaute Diorama mit dem Fire Fighter Set von Revell

 

Zum Diorama:

Das Diorama mit der "brennenden 60" und dem Revell Firefighterset war ein Geschenk zum 60. Geburtstag eines Feuerwehrmannes. Grundlage war eine Holzplatte, die mit Modellbau-Kunstrasen bestreut wurde. Der Modellbau-Kunstrasen wurde mittels einer dünnen Schicht Holzleim (Ponal) auf der Holzplatte festgeklebt.

Für den Unimog TLF wurde auf dem Kunstrasen ein Fahrweg in Form von kleinen Steinchen (Split) aufgeklebt. Für die dreidimensionale Darstellung der Zahl "60" wurde Styrodur ( Styrodur: ein extrudierter Hartschaum aus Polystyrol ) verwendet, die nach dem Aufzeichnen der entpsrechenden Form zurecht geschnitten und ausgefräst wurde. Auf dem Styrodur wurden Fotos mit brennenden Gegenständen aufgeklebt, sowohl in der Frontfläche, als auch in der Tiefe.

Die Flammen wurden mit Watte angebracht, die zuvor mit Airbrush in verschiedenen Farbtönen bespritzt wurden. Der spritzende Wasserstrahl wurde ebenfalls mit Watte erzeugt, die an einem Lötzinn befestigt wurde. Kleine Holzstäbchen wurden mit Feuer angekohlt und anschließend mit einem Haarspray etwas versiegelt ( zur Geruchseindämmung ). Die verkohlten Holzstäbchen wurden anschließend als Zusatzeffekt auf die Platte geklebt.

Der eigentliche Bausatz und Zubehör wurden, wie in den folgenden Abbildungen zu sehen, auf der Holzplatte bzw. dem Kunstrasen aufgestellt. Damit nichts umfällt oder verschoben wird, wurden die Figuren, Schläuche und anderen Materialien mit Ponal auf dem Rasen festgeklebt. Ponal hat den Vorteil, das es nach dem Trocknen transparent wird und sogut wie nicht mehr zu sehen ist.

 

Für den Rest lassen wir die Fotos sprechen  ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
 
   

 
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